Der Kampf gegen Windmühlen

Die UN(United Nations = Vereinigte Nationen) fordern das Recht auf Bildung für Behinderte Menschen, Sie fordern, dass Menschen mit Behinderung nicht ausgeschlossen werden dürfen. Sie sollen am obligatorischen Grundschulunterricht und an weiterführenden Schulen teilnehmen können. Die UN sagt, dass behinderte Menschen ein Recht auf einen integrativen, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht haben dürfen.

Und um der Forderung der UN nachzukommen muss man zwangsläufig das Modell der "Inklusion" anwenden. Das bedeutet dass behinderte und benachteiligte Kinder genauso am Unterricht eilnehmen dürfen wie andere Kinder.
Doch da gibt es ein Problem. Das Bildungssystem sieht die Separation der Kinder auf Förderschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium vor. Man sieht am Beispiel von Alexander Reeh, dass das Bildungssystem für Kinder wie ihn die Förderschule vorsieht. Hier kann Alexander auf der Hauptschule als auch auf der Förderschule an dem von der UN geforderten Unterricht teilnehmen. Was hier entscheidend ist, ist das Niveau des Unterrichts.
Was Alexander uns eine Familie versucht haben kommt dem Sprichwort Gegen Windmühlen kämpfen gleich. Sie versuchten gegen das große Windrad des Systems anzukämpfen. An dieser Stelle ist das Recht aber auf der Seite des Systems. Des Systems, was das Recht entworfen hat.

Ich bin der Meinung, dass an dieser Stelle das System die Nase vorn hat. In den einzelnen Schulformen werden die Schüler auf ihren Niveau geschult und kommen im Unterricht auch mit. Aber auch Formen wie die Gesamtschulen setzen hier an und fördern die Schüler ihrem Niveau entsprechend gemeinsam im Klassenverband. An Gesamtschulen werden Hauptschüler jedoch auch in der Hinsicht gefördert, dass sie wissen, wie man mit Personen umgeht, die ein höheres Niveau in der Schulausbildung besaßen. Hier werden auch geforderte Unterstützungsmaßnahmen geboten. aber auch hier sieht das System die Separation in verschiedene Kurse vor. Das hilft aber auch den Schülern.

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