Problematik: Proprietäre Software

  1. Einleitung
  2. Problematik: Proprietäre Software
  3. Was machen Schüler an ihrem Notebook?
  4. Hardware und Software

Im letzten Artikel behandelte ich die Grundausstattung meiner Schule. In diesem Artikel möchte ich mich der Problematik proprietäre Software und dem alten Konzept widmen.

Was ist die Schule?

Die Schule ist ein Ort, wo man allgemeine Kompetenzen erlernt, die man immer und überall anwenden kann. Dazu zählt mittlerweile auch der Einsatz von Neuen Technologien.

Was ist proprietäre Software?

Proprietäre Software ist ein Oberbegriff für jegliche Software, deren Code nicht einsehbar ist. Meistens ist diese Software auch mit hohen Lizenzgebühren verbunden und oft sind diese auch speziell.

Warum ist das so schlecht?

Man lernt diese, kann mit diesen aber nicht wo anders arbeiten, wo nicht so viel Geld für z.B. eine Adobe Creative Suite zur Verfügung steht. Hier steht vllt. nur Paint.NET oder GIMP zur Verfügung. Man erlernt keine allgemeinen Kompetenzen.

Was ist so falsch am alten Konzept?

Das alte Konzept setzt vollends auf proprietäre Software und verzichtet auf die Ausbildung allgemeiner Kompetenzen. Hier wird Windows eingesetzt, was zwar Pseudo-Industriestandard ist, aber oft mit vielen Problemen im IT-Sicherheitsbereich geprägt ist.

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